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SAALBACH HINTERGELMM/ PINZGAU (cn). Hochspannung pur versprach die „9. Top of the Mountains Touristic Award-Verleihung 2012“ bereits im Vorfeld. Dreißig „Alpenoscars“ werden bei dieser Veranstaltung an die „besten Touristiker der Berge“ verliehen. Die heurige Gala-Nacht im Hotel „Alpine Palace“ in Hinterglemm wurde von „Antonia aus Tirol“ und von „DJ Charly“ aus der Schweiz moderiert. Und man höre und staune: Ganze sechs Preisträger kommen aus dem Pinzgau!






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WALD/KÖNIGSLEITEN. Der „K1 Beachund Disco Club“ stand am vergangenen Samstag unter dem Motto „Tracht meets House“. Schon am späten Nachmittag fanden sich die Partygäste auf der Beachclubterrasse ein, um bei balearischer Housemusik den spektakulären Sonnenuntergang zu bewundern. Die Hausherren Susi Kröll und Hannes Schnell vom K1 konnten neben vielen weiteren Gästen TVBObmann Peter Hofer, TVB-Geschäftsführer Robert Kaserer mit dem TVB-Team sowie Christl Kirchner-Vötter vom Hotel Ronach begrüßen. Im gut gefüllten K1 Disco Club kochte zur späteren Stunde die Stimmung beim neuen Dj Set von Flexible & Speed regelrescht über.






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1. Beachclub im Oberpinzgau

Das Königsleitner Gastronomenpaar Hannes Schnell und Susanne Kröll haben ihre „Hannes Ski Alm“ und den „K1 Disco Club“ um ein zusätzliches Highlight erweitert, es entstand der „K1 Beach Club“ mit hellem Strandsand, hohen Palmen, großzügigen Liegen, Strandkörben und einer gemütlichen Lounge. An Kälte- und Regentagen wird die Strand-Terrasse mit Wärmepilzen beheizt. Bei der stimmungsvollen Eröffnungsfeier gesichtet: Gunter Unterwurzacher, Ferd Brunner, Gerhard Wechselberger, Thomas Bachmaier und viele andere mehr. Geöffnet sind der Beach Club und der Disco Club jeweils von Mittwoch bis Freitag ab 18 Uhr und am Wochenende ab 14 Uhr.

 

 






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...der neuen Dorfbahn in Königsleiten hat sich die legendäre Schirmbar jetzt in "Hannes' Skialm" verwandelt. Auf drei Ebenen und zwei Terassen gibt es modernste Event- und Videotechnik. Davon überzeugten sich viele Gäste bei der Eröffnung. Auf unserem Bild Fernsehmoderator Harry Prünster und die Besitzerin Susanne Kröll und Hannes Schnell.

 

 

 






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"Blechblosn, die bayrische Band" zu Gast auf "Hannes' Skialm" in Königsleiten in Wald im Pinzgau - 8 Musiker mit 18 Instrumenten, die für jeden Spaß zu haben sind und keine Gelegenheit dazu auslassen.

 

 

 







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Der Neubau der Dorfbahn ist ein wichtiger wirtschaftlicher und touristischer Impuls für Königsleiten. Nach Jahren der Uneinigkeit über den neuen Hauptzubringer von Königsleiten in das Skigebiet der Zillertal Arena, konnte vor gut einem Jahr in der Generalversammlung der Gerlospass Königsleiten Bergbahnen Ges.m.b.H ein einstimmiger Beschluss für einen Neubau gefasst werden. Anfang April erfolgte der Spatenstich, in den nächsten Monaten wird das größte Liftprojekt in der Geschichte der Königsleiten Bergbahnen verwirklicht. „Wir sind erleichtert, dass die Bauarbeiten endlich begonnen haben. Die naturschutzrechtliche Bewilligung liegt ja bereits seit dem Spätsommer des vergangenen Jahres auf dem Tisch“, berichtet Hannes Schnell, der gemeinsam mit Markus Strasser-Stöckl die Geschäfte der Königsleiten Bergbahnen führt. Die Kosten für die neue Dorfbahn belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro.





Die Königsleiten Bergbahnen zählen zu den finanzstärksten Seilbahnunternehmen in Österreich. Die kleine Gesellschaft ist in privater Hand und konnte den Eigenkapitalanteil in den letzten Jahren stets steigern. Den beiden Geschäftsführern ist es im Vorjahr gelungen, binnen kürzester Zeit ein Projekt zu verwirklichen, das von den Gesellschaftern und den Grundbesitzern mitgetragen werden konnte. Die neue Anlage ersetzt als moderne 8er-Gondelbahn die beiden Doppelsesselbahnen. Die Talstation umfasst 18 000 Kubikmeter umbauten Raum, wovon 4 000 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung stehen. „Die Talstation ist ein rein technisches Gebäude, denn die gesamte Infrastruktur wie Skiverleih etc. ist bereits im Ort vorhanden“, berichtet Hannes Schnell. Die im Vergleich zum Straßenniveau erhöhte Lage, ermöglicht die Errichtung einer Tiefgarage auf zwei Ebenen, die eine Kapazität von 50 Pkw-Stellplätzen aufweist.

 

Eine Besonderheit der Talstation ist die Durchfahrtsmöglichkeit für den Skibus. Die Haltestelle befindet sich direkt vor einer Rolltreppe, welche auf das Einstiegsniveau führt. „Mit dieser Erschließung wird die gesamte Verkehrssituation vor der Talstation neu geordnet und wesentlich verbessert“, informiert Markus Strasser-Stöckl. Um das Bauwerk optimal in das Ortsbild einzufügen, wird das Parkdeck außen mit einer lichtdurchlässigen Lamellenwand versehen. Diese Wand findet ihre Fortsetzung als Absturzsicherung beim Sammelplatz im Obergeschoß und läuft als Sonnenschutz über das Verwaltungsgebäude weiter. Mit der Lamellenwand werden die verschiedenen Gebäudeteile (Parkdeck, Kassabereich, Versorgungstrakt und Verwaltungsteil) optisch miteinander verbunden und bilden eine Einheit. Als markantes bauliches Element ist ein weit auskragendes Dach eingesetzt, welches alle Bereiche auf dem Einstiegsniveau überdeckt: die Kassa mit Vorplatz, die Warte- und Ausstiegsbereiche sowie den Vorplatz beim Skidepot.




„Dieses Dach vermittelt Leichtigkeit, Großzügigkeit und soll die Besucher auf ein besonderes Erlebnis am Berg vorbereiten“, berichtet Ulli Stöckl vom Architekturbüro Stöckl, Egger & Partner. Die unter diesem Dach befindlichen Gebäude werden mit Naturstein verkleidet, um den Kontrast zwischen heimischen Baumaterialien und „neuer Technik“ weiter zu erhöhen. Die Parkdecks werden von den Besuchern entweder über das Stiegenhaus oder den Lift verlassen. Das Stiegenhaus mit Rolltreppe und der Lift enden direkt im überdachten Außenbereich bei den Kassen und dem Informationsbüro auf dem Einstiegsniveau der Dorfbahn.

 

Der Skigast gelangt so trockenen Fußes ins Skidepot. Der Kassablock sieht neben entsprechenden Arbeitsplätzen und Nebenräumen zusätzlich ein Informationsbüro mit Bankomat und Ticketrückgabe- Automat vor. Im neuen Verwaltungsgebäude finden auf Straßenniveau acht Pkw-Stellplätze, Werkstätten sowie die notwenigen Einrichtungen für das Liftpersonal Platz. Im Obergeschoß des Gebäudes sind Sitzungszimmer, Lounge, Büros und Nebenräume untergebracht. „Die große Ebene auf dem Einstiegsniveau eröffnet neue Möglichkeiten für die Durchführung von Veranstaltungen und soll künftig dem gesamten Ort zugute kommen“, so der Architekt. Bahnlänge:

 

3 Kilometer

Die Dorfbahn führt von der auf 1 600 Meter gelegenen Talstation, die sich direkt bei der Krölls Alpenwelt befindet, über eine Mittelstation auf 1 900 Metern Seehöhe bis fast auf den Gipfel der Königsleitenspitze auf 2 230 Metern Seehöhe. Die Gesamtlänge der neuen Bahn beträgt drei Kilometer, die Fahrzeit wird mit acht Minuten angegeben. Beim obersten Ausstieg wird ein kleines Bergrestaurant errichtet, das künftig eine der höchstgelegenen gastronomischen Einrichtungen in der Region sein wird. Natürlich mit grandioser Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern und die Zillertaler Alpen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.koenigsleiten-bahnen.com.



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Noch vor 40 Jahren befand sich dort, wo heute das Feriendorf Königsleiten liegt, ein einfacher Bergbauernhof mit Almwirtschaft. Inge und Fritz Kröll sollten das nachhaltig ändern – mit Visionen, die sie mit viel Pionierarbeit Schritt für Schritt wahr machten. Ihr Hotel Alpenrose mit 160 Betten und verschiedenen Restaurants ist heute das gastronomische Aushängeschild des einzigartigen Alm-Feriendorfs. Wie das ganze Dorf und das Hotelgebäude selbst, wuchs auch die Haustechnik des Hotels in den Jahrzehnten schrittweise. Noch vor zweieinhalb Jahren verfügte der Betrieb über 4 Heizhäuser und 7 Kessel. Energie lieferten Gas, Öl, Koks und Holz. Die Heizung arbeitete entweder gar nicht oder lief auf Hochtouren, eine Möglichkeit der bedarfsweisen Regelung gab es nicht. Höchste Zeit zu Handeln, befand der Schwiegersohn und Geschäftsleiter der Kröll’s Alpenwelt, Hannes Schnell.



Aus Energieträger maximalen Nutzen

Der Techniker und zugleich Geschäftsführer der Bergbahnen Königsleiten, stellt deshalb einige Überlegungen an. „Wir mussten auf jeden Fall beim Energielieferant Gas bleiben, schon wegen dem Bedarf in der Küche,“ schildert Hannes Schnell. Die Zielsetzung war daher klar definiert: „Aus einem Kilo Gas den höchsten Wirkungsgrad zu ziehen!“ Anregungen lieferten diverse Recherchen, Gespräche und Diskussionen mit Simon Schratl, dem technischen Geschäftsführer bei Hauschild/Mittersill. Die Idee jedoch kam schließlich von Schnell selbst: Das Hotel sollte ein eigenes Kraftwerk bekommen, ein sogenanntes Blockheizkraftwerk (BHKW).



Zentrale Lösung für alle Räume und


Die Projektleitung übertrug Hannes Schnell an Simon Schratl. Basis für das Projekt war eine umfassende Bestandsaufnahme und intensive Planung. Hier machten sich die langjährige Erfahrung und das technische Know-How Simon Schratls von Hauschild besonders bezahlt. Viele Stunden „brüteten“ er und Hannes Schnell über den Skizzen und Rohplänen, um zur besten Lösung zu kommen. Letztlich wurden alle Heizhäuser zusammengelegt, und man baute eine zentrale Heizung mit einer Leistung von 450 kwH, die unterirdisch mit Fernwärmeleitern auch weiter entfernte Räume und Gebäudeteile versorgt.

 

Die Heizung wurde so ausgelegt, dass das Kraftwerk mit einer elektrischen Leistung von 30 kwH und 70 kwH thermischer Leistung 24 Stunden am Tag laufen kann. Nur im Bedarfsfall, und um etwaige Spitzen abzudecken, werden die beiden Kessel zugeschaltet. Selbstverständlich kann die Anlage nun bedarfsgerecht gesteuert werden, alle Komponenten sind über den Computer miteinander verbunden. Dadurch kann auch Partnerin Susanne, Geschäftsführerin der Kröll´s Alpenwelt, alle Heizungskomponenten bedarfsorientiert vom Zentralrechner oder der Rezeption aus steuern. Wenn er unterwegs ist, regelt Hannes Schnell die Heizung über sein i-phone.



Ein einzigartiges Projekt

Der Bau der Anlage nahm ein Jahr in Anspruch. Seit März 2009 ist sie nun in Betrieb. Wie hoch die Energie- und Kosteneinsparung ist, lässt sich nach dieser relativ kurzen Zeit bereits gut abschätzen: Das eigene Kraftwerk im Haus spart enorm Heizkosten, bedeutet aber auch aktiven Umweltschutz: Durch den Wegfall des gesamten Heizölbedarfs und einer 35%igen Primärenergieeinsparung durch Kraftwärmekopplung ergibt sich eine jährliche CO2-Einsparung von mehr als 50.000 kg. In 4 bis 5 Jahren sollten sich die Investitionskosten amortisiert haben. Hannes Schnell und Simon Schratl dürfen zu Recht stolz sein auf dieses Projekt, das in dieser Form in unseren Breitengraden wohl einzigartig ist. Die intensive Zusammenarbeit hatte für die beiden jedoch auch noch einen anderen positiven „Nebeneffekt“: aus der ursprünglich rein geschäftlichen Beziehung wurde Freundschaft...



Ausgeklügelte Bewässerungstechnik für Minigolfplatz auf 1.600 m Seehöhe

Nicht nur bei der Heizung des Hotels Alpenrose in Königsleiten setzt Hannes Schnell auf innovative technische Lösungen. Als der Minigolfplatz angelegt werden sollte, integrierte er gleich eine unterirdische Bewässerungsanlage. Das gesamte Gelände ist über 1.000 m² groß und terrassenweise angelegt. Die Wasserrohre verlaufen unter der Erde entlang der Bahnen. In regelmäßigen Abständen befinden sich Öffnungen, über die mit Schläuche das Wasser für die Bewässerung des Platzes angezapft wird – ähnlich dem Prinzip einer Staubsaugeranlage. Zwei Teiche auf unterschiedlichem Niveau sind durch einen Wasserlauf mit Wasserfall miteinander verbunden, eine Pumpe befördert das Wasser vom unteren zum oberen Teich. Installiert hat die Anlage Hauschild Installationen in Mittersill. Der Minigolfplatz in Königsleiten ist auf einer Seehöhe von 1.600 m übrigens der höchst gelegene Minigolfplatz Europas und wird von den Feriengästen begeistert angenommen.



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